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"Die Dinge, die ich liebe"

Jahresausstellung 2016, Künstlerbund Tübingen e.V.

 

Eröffnung: Donnerstag, 8.12.2016

Dauer: 9.12.2016-14.1.2017

Öffnungszeiten: Mi-Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr

Ausstellungsorte: Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3 und Kulturhalle, Nonnengasse 19, 72072 Tübingen

Am 24.12. und 31.12.2016 sowie an den Feiertagen ist geschlossen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

http://www.kuenstlerbund-tuebingen.de

„32Mal ≤ 40x40 cm“, ABC WESTSIDE GALERIE, München

Eröffnung: Do, 17.11.2016, 19 Uhr

 

Dauer: 18.11-22.12 2016

 

Öffnungszeiten:

Di 10-14; Do 11-18; Sa 11-16 Uhr

und nach telefonischer Vereinbarung (Tel.: 089 / 62 24 66 50)

 

Ort: ABC Westside Galerie, Schwanthalerstr. 176, 80339 München

 

Die Ausstellung zeigt kleinformatige Arbeiten von Katja Bonnländer, Stefan Heide, Mane Hellenthal, Anette Koch, Kerstin Lichtblau, Johannes Lotz, Nadine Pasianotto und Katrin Siebeck.

 

Weitere Informationen: http://www.abc-westside-galerie.de/

 

"differenzierbare Mannigfaltigkeiten", WKV Stuttgart

Eröffnung: Donnerstag, 27.10.2016, 19 Uhr

 

Dauer der Ausstellung: 28.10. - 4.12.2016

 

Öffnungszeiten: Di, Do - So 11-18 Uhr; Mi 11-20 Uhr

 

Ort: in den Querungen, Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Schlossplatz 2

70173 Stuttgart

 

Abendtermin mit Präsentationen: Mittwoch, 23.11.2016, 18.30 Uhr

Finissage:  ebenfalls mit Präsentationen, Sonntag, 4.12.2016, 16 Uhr

 

 

Zur Ausstellung

 

Vom 28.10. bis 4.12.2016 wird die Plattform Linienscharen mit einer inzwischen gewachsenen Anzahl assoziierter Künstlerinnen und Künstler unter dem Titel „differenzierbare Mannigfaltigkeiten“ in den Querungen des Württembergischen Kunstvereins unterschiedliche Näherungen an das Thema Zeichnung und Linie vorstellen.

 

Die Präsentation der Stuttgarter Plattform für Zeichnung knüpft an ihre vorhergehende Ausstellung „Alle feat. arrangierte Ehen“ an und wird das wesentliche Motiv fortführen, welches auch alle sonstigen Aktivitäten des Forums stetig umkreist: Das Arbeiten mit der Linie, die sich in unterschiedlichster Form in Zeichnungen und Druckgrafiken manifestiert, die aber auch Gegenstand künstlerischer Arbeiten sein kann, welche sich einer anderen Ausdrucksform bedienen.

Wie vielfältig die Methoden der Näherung sind und wie vielfältig mittlerweile auch das Spektrum der Linienscharen KünstlerInnen ist, wird auch daran offensichtlich, dass Strategien zur Umsetzung der künstlerischen Ideen vom Arbeiten auf Papier und im Raum, über das Objekt und Video bis hin zur Performance reichen. Um allen Aspekten gerecht werden zu können, werden ergänzend zur ständigen Präsentation bei zusätzlichen Veranstaltungen Arbeiten vorgeführt, die performativen Charakter haben. Es gibt dabei Medienbasiertes wie auch Performances zu sehen, als auch Zeichnungsbücher oder serielle Arbeiten, die vor Publikum geblättert werden.

Für Linienscharen ist dieser Part der Ausstellung besonders bedeutend, da er den Kerngedanken der Plattform widerspiegelt: Linienscharen als Forum lebt vom Zusammenkommen und der gemeinsamen Auseinandersetzung mit einem Werk im Original, was in der Regel zu erhellenden Begegnungen und intensivem Austausch führt.

"Schöne Grüße", konnektor - Forum für Künste, Hannover

Am Fuße einer Nachricht stehend, bedeuten sie ihr Ende – eines mit Fortsetzung. Vielleicht sind sie auch eine Aufforderung: Schreib mir zurück! Die Geschichte des Wortes grüßen führt uns zum westgermanischen grotjan, was so viel wie „zum Sprechen bringen“ oder „reden machen“ bedeutet.

 

Konnektor blickt auf fünf Jahre seines Bestehens zurück und schöpft Hoffnung für die Zukunft. Dieses Mal bringt er seine Künstler zum Sprechen: Sie haben Ihnen und Euch schöne Grüße geschickt…

 

Vernissage: Mi. 17.02. um 19 Uhr

 

Ausstellung: 18.02. bis 21.02.2016

 

Öffnungszeiten: Do.+Fr. 16-19 Uhr, Sa.+So. 14-18 Uhr

 

(Quelle: http://konnektor-online.de)

Quelle: https://www.facebook.com/Konnektor.Forum.fuer.Kuenste/
Quelle: https://www.facebook.com/Konnektor.Forum.fuer.Kuenste/

Tübinger Edition Nr. 15

Im Künstlerbund Tübingen erscheint viermal im Jahr eine druckgrafische Edition in einer Auflage von 30 Stück.

 

Edition Nr. 15:

Nadine Pasianotto

"13.500."

2014

Prägedruck auf Hahnemühle Büttenpapier

23 × 30,5 cm

Auflage: 30

 

Die Edition kann in der Galerie Künstlerbund, Metzgergasse 3, 72070 Tübingen und in der Galerie Griesshaber, Hafengasse 9, 72070 Tübingen erworben werden.

Preis: 75 €

Abonnenten der Tübinger Edition und Fördermitglieder des Künstlerbundes Tübingen erhalten sie zum ermäßigten Preis von 50 €. Mehr Infos hier.

 

Kontakt: grafik@kuenstlerbund-tuebingen.de

Ausstellungsbeteiligung bei schoene kuenste in Köln

Ohne Titel, 2011, Tusche auf Büttenpapier, 22,5 × 22 cm
Ohne Titel, 2011, Tusche auf Büttenpapier, 22,5 × 22 cm

Zülpicher Straße 351,Köln-Sülz (Galerie Viva l'Arte)
(Linie 9 / Linie 13: Zülpicher Straße-Gürtel)

 

Zur Internetseite von schoene kuenste

 

Öffnungszeiten:


Mo und Di 12 – 19 Uhr

Mi und Do 10 – 13 Uhr

Freitag 12 – 17 Uhr

Samstag 12 – 16 Uhr

 

immer wenn „geöffnet“ an der Tür steht

und nach Vereinbarung

 

 

Kontakt: Anne Busch

Tel. +49 221 99799667
hallo@schoenekuenste.net

"Raumgewinn", Kunsthalle Tübingen

Raumgewinn - Eine Ausstellung des Künstlerbund Tübingen e.V.

Kunsthalle Tübingen


20. Juni - 19 Juli 2015


Eröffnung: Freitag, 19. Juni 2015, 19 Uhr

Begrüßung: Universitätsstadt Tübingen, Erste Bürgermeisterin, Dr. Christine Arbogast

Einführung: Künstlerbund Tübingen e.V., Erste Vorsitzende, Cornelia Szelényi, Kunsthistorikerin M.A.


Ort: Kunsthalle Tübingen, Philosophenweg 76, 72076 Tübingen


Öffnungszeiten: Di - So 13 - 17 Uhr

"Werk.Schau! der Lehrenden und Studierenden des Zeicheninstituts"

Das Zeicheninstitut der Universität Tübingen eröffnet am Freitag, den 15.Mai 2015, um 19 Uhr in der Kunsthalle Tübingen eine große Ausstellung: In der “Werk.Schau! der Lehrenden und Studierenden des Zeicheninstituts” präsentieren 33 Künstler ihre Werke.

 

Zu sehen sind insgesamt 90 Arbeiten, darunter ein lebensgroßes Dromedar und ein Beduine aus Pappe, eine Installation mit mehr als 1000 Keramik-Fledermäusen, bewegte Skulpturen und ein drei Meter hoher Scherenschnitt. Mit Zeichnungen, Malereien, Radierungen, Fotografien, Videoinstallationen und Skulpturen aus Filz, Eisen oder Schaumstoffröhren führt die Ausstellung durch viele verschiedene Kunstsparten.

 

Zur Eröffnung sprechen Prorektorin Prof. Karin Amos, die erste Bürgermeisterin Tübingens, Christine Arbogast, die Wiener Kunsthistorikerin Anna Keblowska und der Leiter des Zeicheninstituts, Frido Hohberger.

 

Dazu gibt es eine Klang-Performance des „Karton-Orchesters“ von Volker Illi ‒ drei Musiker spielen auf ihren Instrumenten aus Pappe.

 

Die namhaften Künstler kommen aus Tübingen, Stuttgart, London, Berlin und Frankfurt. Ihre Arbeiten werden erstmals in einem solchen Rahmen gezeigt. Frido Hohberger hat die Ausstellung kuratiert.

 

Martin Alber / Nina Joanna Bergold / Lotte Clemenz / Gerhard W. Feuchter / Maike Gerstenkorn / Uli Gleis / Ulrich Haug / Prof.Thomas Heger / Merja Herzog-Hellsten / Frido Hohberger / Johannes Kares / Anna Keblowska / Jürgen Klugmann / Christian Kolb / Peter Lahr / Henriette Lempp / Margarete Luchting-Paysan / Jörg Mandernach / Bianka Mieskes / Thomas Nolden / Nadine Pasianotto / Stephan Potengowski / Maren Profke / Felix Rau / Leonora Ruchay / Thomas Waldner / Günther Weckwarth-Saenger / Ritva Roesler / Magdalena Sannwald / Bertram Schneider / Moritz Stotzka / Marion Springer / Rudi Weiss

 

Das Zeicheninstitut in der Neuen Aula der Universität besteht seit 200 Jahren und bietet kunstpraktische Kurse für Studierende aller Fakultäten innerhalb des Studium Generale aus den Bereichen Zeichnen, Malen, Plastisches Gestalten, Drucktechniken und Fotografie an.

 

Eröffnung: 15. Mai 2015, 19 Uhr

 

Dauer der Ausstellung: 16. Mai .- 14. Juni 2015

 

Ort: Kunsthalle Tübingen, Philosophenweg 76. 72076 Tübingen

 

Öffnungszeiten: Di - So 13 - 17 Uhr

Nadine Pasianotto - "Prozesse" - Zeichnung und Druckgrafik

Nadine Pasianotto - "Prozesse"

Zeichnung und Druckgrafik

18.4. - 23.5.2015

Galerie Künstlerbund Tübingen

 

Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, den 18.4.2015, um 11 Uhr in der Galerie Künstlerbund laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

 

Begrüßung: Cornelia Szelényi, Kunsthistorikerin M.A., Vorsitzende desKünstlerbundes Tübingen e.v

 

Einführung: Prof. Dr. Harald Floss, Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen

 

Ort: Metzgergasse 3, 72070 Tübingen

 

Öffnungszeiten:
Mi, Do, Fr 15- 18 Uhr
Sa 11-14 Uhr

An Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei.

 

www.kuenstlerbund-tuebingen.de

Jahresausstellung Künstlerbund Tübingen

Kunst und Literatur

13. Dezember 2014 – 24. Januar 2015

 

Eröffnung: Freitag, 12. Dezember 2014, 19 Uhr, Kulturhalle

Grußwort: Dagmar Waizenegger, Kulturamt Tübingen

Einführung: Cornelia Szelényi, Kunsthistorikerin M.A., 1. Vorsitzende des Künstlerbund Tübingen e.V.

 

Ausstellungsorte: Kulturhalle, Nonnengasse 19 und Galerie des Künstlerbundes, Metzgergasse 3, 72070 Tübingen

 

Öffnungszeiten: Mi bis Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr

 

Am 24. und 31.12.2014 sowie an Sonn- und Feiertagen ist geschlossen.

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

http://kuenstlerbund-tuebingen.de/

"Kunst x Buch", Mitgliederprojektausstellung Künstlerbund Tübingen

"Kultur (be)lebt?", Kunstaktionstag am „Kommödle“ aktiviert Leerräume

Ein Kunstaktionstag mit Malerei, Zeichnung, Fotografie, Performances, Installationen und Video belebt am Samstag, den 10. Mai 2014, von 10 bis 21 Uhr die beiden Leerräume in der Wilhelmstraße am „Kommödle“. Darin waren zuvor ein Copy-Shop und ein Antiquariat untergebracht. Für den Kunstaktionstag hat die Museumsgesellschaft diese beiden derzeit leerstehenden Räume zur Verfügung gestellt.


Wie lassen sich Leerräume kreativ nutzen? Welchen Mehrwert könnten sie bringen für die Förderung und Belebung der kulturellen Vielfalt in Tübingen? Welche ungenutzten Potentiale liegen da brach? Und wie ließe sich leer stehender Raum zusammenbringen mit dem vielfältigen Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten von Künstlern, Medienschaffenden und Musikern? All das sind Fragen, die bewegen, gestellt und diskutiert werden sollen, bei einer offenen Gesprächsrunde während des Kunstaktionstages um 11 Uhr (siehe auch Programmablaufplan). Gemeinsam wollen die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler mit Experten und Interessierten ins Gespräch kommen, mit Kulturmanagern, wie der Kunstamtsleiterin Josefine Gras, die sich mit der Zwischen- und Umnutzung von leerstehenden Räumen auskennen, Ideen dazu voranbringen wollen, oder mit Künstlerinnen, wie den beiden Schwestern Hanna und Ava Smitmans, die sich bereits mehrfach mit dem Thema verlassener Räume und des Leerstands beschäftigt haben, oder mit Künstlern wie Martin Frech und Dieter Löchle, die unter anderem bei mehreren Ausstellungsprojekten und mit ihren Ateliers im ehemaligen Milchwerk in der Rappstraße Erfahrungen zum Thema gesammelt haben.
Welche vielfältigen Möglichkeiten darin stecken können, über Plattformen und Netzwerke nicht nur nachzudenken, sondern diese tatsächlich zu gestalten, dass soll der Kunstaktionstag mit einem vielseitigen Programm zeigen.


Beteiligt haben sich daran insgesamt vierzehn Künstlerinnen und Künstler. Im Erdgeschoss des ehemaligen Copy-Shops zeigt Hanna Smitmans unter dem Titel „Leerstand vor Ort“ Fotografien und Video-Kunst. Des Weiteren gibt es dort Gummischnitte mit Malerei von Dieter Löchle, Zeichnungen von Nadine Pasianotto und eine Installation von Dietmute Zlomke zu sehen, die um 13 Uhr (und über den ganzen Tag verteilt) zudem mit Performances aktiv beteiligt ist. Künstlerische Erfahrungen mit der Belebung leerstehender Räume hat Zlomke erst kürzlich, vor dem Abriss des Gebäudes in der Uhlandstraße, mit ihrem Projekt „Luisenbad“ zur Billigkeit der Gesundheit, gemacht, das in den Räumen der ehemaligen „Uhlandapotheke“ stattgefunden hat.


Im Obergeschoss des ehemaligen Copy-Shops erwarten die Besucherinnen und Besucher Bilder und Objekte von Ava Smitmans zum Thema Leerraum, Fotografien von Lorenzo de Nobili und eine Installation mit Fotografie von Martin Frech sowie Polaroids von Rudolf Rechenmacher, die Bild und Text miteinander vereinen, und Malerei sowie Papierskulpturen von Anton Requejo. Im Untergeschoss wird es multimedial und interaktiv. Hier zeigen der Künstler und Shedhallenvorsitzende Christian Palmizi, der Lichtkünstler Gregor Schulte und der Video- und Medienkünstler Timo Dufner ihre Arbeiten. Mit einem „Lichtpinsel“ können die Betrachter in der Installation von Gregor Schulte beispielsweise selbst kreativ werden, ihre eigenen Werke schaffen. Im angrenzenden ehemaligen Antiquariat lässt sich um 14 bei der Live-Malerei von Mark Krause hautnah miterleben, wie ein Bild entsteht, lässt sich die Energie des kreativen Prozesses unmittelbar spüren – „Leerstand live“, wenn man so will.


Interaktiv geht’s hier um 16 Uhr weiter. Mit einer Schaufenster-Aktion, in die Passanten und Publikum einbezogen werden, wird das Schaufenster, wird der Raum künstlerisch neu gestaltet, entsteht im direkten Dialog mit dem Ort, mit den Besuchern und Vorübergehenden im Laufe der Zeit ein eigenständiges Kunstwerk. Kerstin Risse ist, wie Mark Krause und Timo Duffer, auch im Kunstamt aktiv und bringt somit ebenfalls vielseitige Erfahrung mit der kulturellen Um- und Zwischennutzung leerstehender Räume mit.


Veranstaltet und organisiert wird der Kunstaktionstag am „Kommödle“ von der Künstlerin Vasiliki Koutsoumaraki und der Kunsthistorikerin und Künstlerbundvorsitzenden Cornelia Szelényi. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Museumsgesellschaft Tübingen, die hierfür ihre Räume zur Verfügung gestellt hat.

"Heimatbild", konnektor - Forum für Künste, Hannover

Beitrag zur Ausstellung "Heimatbild"

Hinterhof, 2011, Schwarz-Weiß-Fotografie, Handabzug


Eindrücke der Ausstellung bei konnektor-online.de

"Fahnen für Beckingen", Künstlerfahnen im öffentlichen Raum, Beckingen

Das Kunstprojekt „Fahnen für Beckingen“ gliedert sich in zwei Abschnitte:

 

1. Einleitungsphase mit 30 Fahnen, die über Zitate von Künstlern, Schriftstellern und Wissenschaftlern

auf das Thema Kunst vorbereiten

 

2. Hauptphase mit 30 Fahnen, die bildende Künstler entwerfen und gestalten, in der die Kunst selbst

im Zentrum steht.

 

Die Künstler, die die 30 „Fahnen für Beckingen“ fertigen werden, stammen aus dem Umfeld der

Hochschule der bildenden Künste Saar. Die Fahnen werden in und um die saarländische Gemeinde Beckingen aufgestellt.

Die Entwürfe der Fahnen werden ab dem 20. August 2014 im Alten Bahnhof in Beckingen für die gesamte Zeit der Fahnenaktion ausgestellt.